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1. Apr 2010

Geboten: Familiäre Aufnahme mit Langzeitlerneffekt in pflanzen- und computerbestücktes Büro

Verfasst von

Heute am 01. April 2010 endet mein viertägiges Praktikum im Universitätsrechenzentrum der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg,  das den reibungslosen Ablauf aller IT-Dienste für Mitarbeiter und Studenten garantiert.

Da der Mensch, so auch ich, wenn auch teils bezweifelt, in Vorurteilen denkt, erwartete ich an meinem ersten Praktikumstag ein Haufen mundfauler Computerfreaks die mit viereckigen Augen auf flimmernde Bildschirme starren.
Weit gefehlt, kaum ward die Tür geöffnet, kamen mir  freundliche Begrüßungen von netten, aufgeschlossenen und interessierten Menschenmännern und -frauen entgegen und es ging auch schon los. Denn auf Grund eines kurzeitigen Stromausfalls funktionierte der Internetzugang einiger Institute nicht. Dies stellt natürlich keine Hürden für die hier ansässigen Experten dar. Ein paar Switches neu patchen und die Sache hat sich.

Wieder daheim, bekam ich eine individuelle Führung durch die heiligen Hallen des Universitätsrechenzentrums mit seinem riesigen Rechnerraum.
Nach den vergangenen Tagen weiß ich, wie ein Netzwerk funktioniert, wie ein Konsolenzugriff auf ein Switch aussieht,  was sich hinter dem Begriff „Codierung“ verbirgt, wie ein „Mister Super VPN-Konfigurator“ W-LAN und DSL konfiguriert und wie man Bit in Byte, Kilo-, Mega- und Gigabyte umrechnet und umgekehrt.
Zusammenfassend kann man sagen, dass Menschen, die sich der Langenweile ängstigen, viel und gerne Lachen, auch über sich selbst und Freude an Neuem haben, hier in dieser angenehmen dumme-Fragen-gibt-es-nicht Atmosphäre, mit manchmal sogar musikalischer Untermalung ihr eigenes Paradies finden werden.

Kurzzeitpraktikantin Mia

Über Sebastian Lux

1 Kommentar

  1. Strategien sagt:

    Dank dir, nun endlich habe ich dies wirklich gerafft 😉

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