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13. Mai 2011

Verfasst von

Vom 02.05.2011 bis zum 13.05.2011 hab ich ein Schülerpraktikum in dem Universitätsrechenzentrum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg absolviert.
Ich habe mich für ein Schülerpraktikum im Universitätsrechenzentrum entschieden, weil die Arbeit mit Computer mein Hobby ist, und ich dachte das ich viele neue Sachen dazu lernen und einen Einblick in die Arbeit in einem Rechenzentrum erlangen kann.
Am Montag den 02.05.2011 um 9.00 Uhr begann ich mein Schülerpraktikum im Universitätsrechenzentrum Halle, welches zwei Wochen andauerte. Ich war sehr aufgeregt,weil ich nicht wusste was die nächsten zwei Wochen auf mich zukommen wird. Also ging ich mit schlotternden Knien gegen fünf vor neun in das Sekretariat, des alt aussehenden Gebäudes, in welchem das Rechenzentrum seinen Platz hat. Ich meldete mich mit meinem Namen und schon 2 Minuten später stand Herr Zimmermann vor mir, der mich nett begrüßt und dann gleich in sein Büro mitgenommen hat. Er erklärte mir, was er für Aufgaben hat und was ich in etwa die nächsten zwei Wochen zu tun habe.
Außerdem zeigte er mir den alten und den neuen Serverraum, in welchem sich die Server des Rechenzentrums befinden. Danach stellte er mir einen Windows-Rechner auf, damit ich auch meinen „eigenen“ Computer habe, an welchem ich arbeiten kann. Meine Aufgaben waren es, ein paar Sachen aus dem Intenet zu suchen und Herr Zimmermann bei seiner Arbeit über die Schulter zu schauen. So ging der erste Tag schnell, eigentlich zu schnell vorrüber.
Am Dienstag waren wir im Fachbereich Pharmazie und Herr Zimmermann hat ein Problem mit einem Rechner gelöst, wobei ich ihm auch über die Schulter gucken durfte. Die anderen Tage haben wir Probleme von Studenten mit ihren Laptops bezüglich der WLAN-Verbindung geklärt, alte Computer aufgeräumt und teils neu eingerichet.
Am Donnerstag habe ich auf einen Computer ein neues Betriebssystem eingerichtet und einige für den Gebrauch nötige Programme eingespielt, damit ich den Computer zusammen mit Sebastian am Freitag beim Hausmeister des Fachbereichs Musik abliefern konnte, welcher sich sehr darüber freute. Die nächste Woche habe ich hauptsächlich Sachen am Computer erledigt. Am Dienstag und am Mittwoch habe ich zusammen mit dem Praktikanten Marco echte Arbeitsaufträge wie jeder andere Kollege erledigt. Wir haben einer Frau mit ihrer Internetverbindung geholfen, sodass sie endlich wieder ordentlich arbeiten konnte. Am Mittwoch haben wir eine neue Datenleitung im Haus der Chemie angeschlossen und die Serverschränke dokumentiert. So ging die zweite Woche auch viel zu schnell vorrüber.
Insgesamt kann ich sagen, dass die zwei Wochen im URZ sehr aufregend und spannend waren. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Arbeit und besonders neue und vor allem nette Kollegen kennen zu lernen. Es gibt nichts, was mir an den zwei Wochen nicht gefallen hat. Ich denke, dass dieses Praktikum mir einen sehr guten Einblick in die Arbeitswelt gegeben und dass es meinen Berufswunsch noch gestärkt hat.

Karl Lumma

Über Sebastian Lux

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