RSS-Feed abonnieren

Passwort vergessen?

v Anmelden

11. Mai 2012

Mein Betriebspraktikum am Urz #2

Verfasst von

Der Montag war aufgrund der angehmen Arbeitszeit recht entspannt gegenüber einem normalen Schul-Montag. Wir sind nicht viel rumgefahren, was mir sehr gelegen kam, da ich an Montagen sowieso nicht wirklich zugebrauchen bin.

Und so hatte ich wieder Zeit um am Block und meinem Vortrag zu arbeiten.

Gegen ende des Tages durfte ich mich im zusammenbasteln von Kabeln probieren. Ist sehr viel komplizierter als es sich anhört. 😉

Am Dienstag dem 8.5. sind wir früh gleich los, um in den Technikräumen ein paar Kabel umzustecken. Dann konnte ich mich wieder im Kabel bauen üben.

Mittwoch habe ich gelernt wie man w-lan konfiguriert bei Windows Vista und Windows 7. Später am Nachmittag sind wir nochmal ganz weit bis nach Etzdorf gefahren und dort habe ich einen neuen Rechner angeschlossen.

Am Donnerstag, dem vorletzten Tag sind wir schon früh in Brandbergweg gefahren eine Dose patchen und danach noch einen Accesspoint angebracht. Das kleine Ein-mal-eins sozusagen. Im Laufe des Tages stand Herr Schlunk mir zur Verfügung wann immer ich fragen hatte wegen meinem Vortrag. So konnte ich meinen Vortrag schon fast beenden.

Freitag, der letzte Tag meines Praktikums, kam viel zu schnell und war viel zu schnell vorbei. Das lag vorallem daran das ich viel zu tun hatte.

Gleich früh ging es damit los einem Rechner seine Organe (Arbeitspeicher und Festplatten) zu entnehmen. Kaum war ich fertig ging es schon los in die Fakultät für Informatik um dort ein paar Kabel umzustecken. Zurück im Uni Rechenzentrum erhielt ich den Auftrag Switches zu reinigen mit einer Art elektronischer Pumpe. Als ich damit fertig war habe ich eine Beschreibung erarbeitet, darüber wie man die physikalische Adresse seines Computers herausfinden kann. Da ich dann sonst weiter nichts zutun hatte habe ich noch ein letztes mal am Blog gearbeitet.

Mein Fazit über mein Praktikum:

Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen. Ich habe, auf viel interressantere Weise als in der Schule, etwas gelernt was mir bestimmt mal nützlich seien wird im Leben. Es war nie langweilige oder öde, aber auch nie zu viel. Man konnte sich prima in die Gemeinschaft einleben und alle waren sehr freundlich. Auch wenn man keine Ahnung hatte, blieben die Betreuer ruhig und haben es otto-normal-verbraucher-freundlich erklärt.

Ich kann das Praktikum für alle Computer begeisterten Menschen nur weiter empfehlen.

Über Praktikant .

Kommentieren


Letzte Kommentare